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Freunde

Wir haben uns umgeschaut im Netz und viele Freunde gefunden. Das sind Websites von Organisationen und Inhalte, die sich mit schreibdichfrei.net gut verstehen, uns ergänzen, dich unterstützen oder dir vielleicht neue Ideen geben. Das, was gute Freunde ausmacht. Wir haben sie wie in einem Adressbuch einfach alphabetisch nach Thema aufgelistet.

Bibliotheken

Spannendes Lesefutter ausleihen? Die nächste Reise planen oder sich in ein Sachthema vertiefen? Die Bibliotheken warten darauf, von dir entdeckt zu und genutzt zu werden. Auf bibliothek.ch kannst du die Bibliothek in deiner Nähe und eine Übersicht der Spezialsammlungen in der Schweiz finden.

Blogs

© thinkstockphotos.ch

Längst sind Blogs aus dem Medienalltag nicht mehr wegzudenken, werden professionell und privat genutzt und betrieben.  Du spielst mit dem Gedanken, ein eigenes Blog zu eröffnen? Tipps für Einsteiger findest du z.B. in der Artikelserie Blog-Start auf blogprojekt.de. Die Site hat auch für erfahrenere Blogger manchen Tipp parat, beispielsweise wie du mehr LeserInnen gewinnst, Traffic auf deinem Blog generierst.

Lernen von den Erfolgreichen: Schreibst du nicht nur gern, sondern bist auch sonst vielseitig kreativ? Eine wahre Fundgrube für alle, die auch beim Essen und persönlichen Dingen ihre eigene Handschrift mögen, sind die Blogrolls auf brigitte.de. Die Zeitschrift hatte zu einem Food-Blog-Award und zu einem Creativ-Blog-Award aufgerufen. Da ist manch liebevoll getexteter und gestalteter Leckerbissen auch Inspiration für das eigene Blog.

Feuilleton

perlentaucher.de schaut jeden Tag die Feuilletons der grossen, internationalen Zeitungen und Magazine durch, fasst Beurteilungen zusammen und veröffentlicht sie online. Dazu kommen Themen rund um den Literatur- und Kulturbetrieb. Ideal, um auf dem Laufenden zu bleiben, zu stöbern und sich schnell einen Überblick zu verschaffen.

Selber Bücher besprechen? Die meisten online-Buchhandlungen geben Raum für die Kommentare ihrer Kundinnen und Kunden.

Institutionen

Leser und Leserinnen, Schreibende, Verlagsleute, Buchhändlerinnen und Buchhändler, Medien- und Kulturschaffende, Übersetzer, Sprachforscherinnen, Theaterleute: die Familie, die sich mit Texten und Büchern befasst, ist gross und weitverzweigt. Viele Buch- und Medienmenschen sind in Verbänden organisiert, die ihre Interessen wahrnehmen. Solche Verbände und Organisationen sind z.B. der Schweizer Buchhändler- und Verlegerverband, der Verband der Autorinnen und Autoren der Schweiz oder Impressum, der Verband der Schweizer Journalisten und Journalistinnen.

Zu den vielen Seiten des Buchbetriebs gehören auch staatliche und private Institutionen, die Kultur fördern und ermöglichen. Ein lebendiges Gedächtnis garantieren Bibliotheken, die einen besonderen Auftrag haben. So z.B. die Schweizerische Landesbibliothek, die alle Publikationen der Schweiz sammelt, oder das Schweizerische Institut für Kinder- und Jugendmedien.

Journalismus

Du gehst mit offenen Augen durch die Welt, beschäftigst dich mit aktuellen Fragen und es fällt dir leicht, deine Eindrücke in Worte zu fassen. Oder fotografierst du und hättest Spass, gemeinsam mit Gleichgesinnten einen spannenden Themen-Mix zusammenzustellen und zu publizieren? tink.ch ist ein junges online-Magazin, das sich immer freut, neue Redaktorinnen und Redaktoren ins Team aufzunehmen. Seit 2011 gibt es tink.ch übrigens nicht nur online, sondern auch in einer Printausgabe, die sich jeweils mit einem Schwerpunktthema beschäftigt. tink.ch ist in Moosseedorf, im Passepartout-ch zu Hause und hat Lokalredaktionen in Basel, Bern, Biel, Luzern, St. Gallen, Solothurn und Zürich.

Erste Schritte als Journalist oder Journalistin kannst du zudem bei Tango machen. Das Magazin für Schule und Studium erscheint zweimal jährlich und bietet für publizierte Beiträge auch ein kleines Honorar. MEHR

Krimi

Eine Idee hast du vielleicht bereits, weisst aber noch nicht genau, wie du den Schreibprozess gestalten könntest? Die KrimiWerkstatt bietet Unterstützung. 10 Profitipps gibt zudem Bestseller-Autor Robert Hültner.

Krimi-Fan? Buchtipps für LeserInnen (ab 16+) findest du auf www.krimi-couch.de

Literaturpreise

Regelmässig wird Literatur ausgezeichnet und gefördert. Oft fällt es schwer, den Überblick in der Fülle der Preise zu behalten. Eine gute Übersicht über die Kinder- und Jugendbuchpreise im deutschsprachigen Raum mit Links und Hinweisen, wer z.B. in der Jury sitzt, findest du auf boersenblatt.net. Und hier geht’s zu weiteren grossen Auszeichnungen: Schweizer Buchpreis, Deutscher Buchpreis, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, Nobelpreis für Literatur

Lyrik und Poesie

Kurz, kürzer, Twitter. Die Anzahl Zeichen (=Buchstaben und Zwischenräume) ist begrenzt. Bereits gibt es auch einen Gedichte-Zwitscher-Wettbewerb.

Wald- und Wiesengedichte für jede Gelegenheit, aber auch geordnet nach Dichtern, hat lyrik-lesezeichen.de gesammelt. Ebenfalls auf der Site: ein kleines Lyriklexikon.

Poetry Slam

poetryslam.ch ist das Portal der Schweizer Poetry-Slam-Szene. Dort findest du z.B. auch einen Eventkalender.

Rechtschreibung und Co.

duden.de hilft dir, deine Rechtschreibung zu verbessern und auch typische Fehler zu erkennen. Auf der Website von schuelerlexikon.de kannst du kostenlos die neuen Rechtschreiberegeln als PDF downloaden.

Suchst du ein Synonym, also ein anderes Wort für einen Begriff? Das geht hier ganz einfach.

Hipster, Ad-on, usw: Die Sprache wird auch durch Szenebegriffe weiterentwickelt. Manche Ausdrücke sind nur kurzlebig, andere schaffen es irgendwann in den allgemeinen Sprachgebrauch. szenesprachenwiki.de nimmt sich der Thematik an.

Schreiben

Wikipedia hat auf Facebook eine Seite, die sich dem Schreiben widmet und ganz nebenbei die Geschichte des Schreibens aufrollt: von den Anfängen übers Mittelalter und Neuzeit bis zu so aktuellen Themen wie der Digitalisierung unserer Gesellschaft. Geballtes Wissen leicht und gut lesbar aufbereitet.

Sprachregionen

Röschtigraben? Muss nicht sein. Es gibt Projekte, die Brücken schlagen zwischen den Regionen. So z.B. das Projekt Get together, in dem Jugendliche und junge Erwachsene die Schweiz buchstäblich erwandern.

Tagebuch

© thinkstockphotos.ch

„Ein Tagebuch schreiben ist wie Fotografieren mit dem Bleistift“: Über den Tag nachdenken, schreibend Erfahrungen verarbeiten, sich an kleinen Aufmerksamkeiten freuen und Geheimnisse aufbewahren – es gibt wohl so viele Arten, Tagebuch zu schreiben wie es Menschen gibt. Ob Notizheft, Computer oder in Leder gebundenes Tagebuch – alles ist möglich. Da bist du ganz frei. Viele Gedanken rund ums Tagebuch schreiben bietet die hübsch aufgemachte Website www.schreibjournal.de.

Das wohl meistgelesene Tagebuch, das in unzählige Sprachen übersetzt wurde, stammt von Anne Frank. Sie gab jugendlichen Opfern des Holocaust eine Stimme und einen berührenden Einblick in die Zeit des Zweiten Weltkriegs, in der sie – von holländischen Freunden in Sicherheit gebracht – mit ihrer Familie im Versteck lebte. Anne Frank starb kurz vor Kriegsende im KZ Bergen-Belsen: www.annefrank.de

Zitate, Redewendungen und Sprichwörter

Oft sagt ein Zitat mehr als tausend Worte. Oder möchtest du nachschauen, was eine Redewendung bedeutet? Dann bist du auf diesen Sites gut aufgehoben: www.zitate.eu und www.redensarten-index.de.

Eine tiefe Wahrheit haben oft auch Sprichworte: Sie sagen viel aus über die Werte und die Vorstellungen einer Gesellschaft – meist kann man die Bilder gar nicht wörtlich in eine andere Sprache übersetzen. Auf www.sprichwoerter.net findest du nicht nur deutschsprachige Sprichworte, sondern auch englische und lateinische. Ganz praktisch ist, dass die Site auch die deutschen Entsprechungen dazu nennt.